10.03.2017

Verwaltungsrat informiert sich über den Verlauf des ersten Semesters

Studierende loben Ausstattung und Qualität der Betreuung

Die Mitglieder des Verwaltungsrates der Mühlenkreiskliniken mit Dr. Kristin Drechsler, stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Mühlenkreiskliniken, Dr. Olaf Bornemeier, Vorstandsvorsitzender der Mühlenkreiskliniken (beide ganz links im Bild), Michael Grosskurth, stellvertretender Verwaltungsratsvorsitzender, und Dr. Ralf Niermann, Landrat und Verwaltungsratsvorsitzender (Mitte).

Die Mitglieder des Verwaltungsrates der Mühlenkreiskliniken haben sich auf ihrer turnusmäßigen Sitzung am 9. März in den Räumen des Krankenhauses Lübbecke-Rahden am Standort Lübbecke über den Verlauf des ersten Semesters der Medizinerausbildung am neuen Medizin Campus OWL in Minden informiert. Dr. Kristin Drechsler, medizinischer Vorstand und stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Mühlenkreiskliniken, berichtete im Beisein des Vorstandsvorsitzenden Dr. Olaf Bornemeier über äußerst positive Rückmeldungen der ersten 63 Studierenden nach Abschluss der Vorlesungen.

Die Mitglieder des Verwaltungsrates zeigten sich besonders erfreut darüber, dass die Studierenden neben der technischen und baulichen Ausstattung des Medizin Campus OWL  die Qualität der Vorlesung und die Betreuung durch die Fachvertreter gelobt haben. "Wir bieten erstmals in der Region OWL die Möglichkeit eines Medizinstudiums. Damit übernehmen wir Verantwortung für die gesamte Region", sagte der Landrat und Verwaltungsratsvorsitzende Dr. Ralf Niermann.

Im Herbst werden 60 weitere Studierende nach Minden kommen, um ihr Studium mit dem praktischen Teil der Ausbildung abzuschließen. In den Semesterferien sind viele Studierende im Kreis Minden-Lübbecke geblieben und machen ihre sogenannte Famulatur - ein vorgeschriebenes, aber frei wählbares Praktikum im ärztlichen Dienst - an einem der Klinik-Standorte im Kreis Minden-Lübbecke. Einige Studierende denken sogar noch weiter: Sie haben bereits eine Zusage über die Betreuung ihres Promotionsvorhabens durch Professoren der Mühlenkreiskliniken in der Tasche. "Die bei manchen Studierenden am Anfang durchaus vorhandene Skepsis gegenüber OWL und dem Kreis Minden-Lübbecke ist verflogen", freut sich  Dr. Ralf Niermann. Erwartet wird, dass die meisten der 60 Studierenden im nächsten Jahr - anders als im ersten Semester - Minden als Wunschort angeben werden. "Es ist besonders den vielen Mitarbeitenden der Mühlenkreiskliniken zu verdanken, dass der Studien-Start so erfolgreich war", sind sich der Verwaltungsrat und der Vorstand einig.