Informationen zum Corona-Virus

Auf den folgenden Seiten erhalten Sie Informationen zur aktuellen Lage in Bezug auf die Coronavirus-Entwicklungen. Diese werden fortlaufend aktualisiert. Zu den Corona-Testzentren der Mühlenkreiskliniken gelangen Sie über folgenden Link:

Besucherregelung (Stand 1. Oktober 2022)
Besuchsregeln an den Standorten Minden, Lübbecke, Rahden, Bad Oeynhausen und in der Auguste-Viktoria-Klinik

Besucher*innen müssen einen aktuellen Test (ein maximal 24 Stunden alter Schnelltest oder ein maximal 48 Stunden alter PCR-Test) vorweisen und eine FFP2-Maske tragen.  Anerkannt werden Zertifikate aus allen offiziellen Teststellen. Selbsttests werden nicht anerkannt. Kinder unter 6 Jahren sind von der Test- und Maskenpflicht befreit. 

Damit entfällt für Besucherinnen und Besucher in weiten Bereichen die 2G-Regel. Ausnahmen sind die Kinderklinik, die Geburtshilfe (Neugeborenen-Stationen), die Onkologie und die Intensivstationen. Hier bleibt es aufgrund der besonderen Vulnerabilität der Patientinnen und Patienten bei der bekannten 2G+-Regelung (geimpft oder genesen und zusätzlich getestet). Ausnahmen in Extremsituationen sind nach ärztlicher Anweisung möglich.

Die Beschränkung auf zwei Besuchsberechtigte ist aufgehoben. Es besteht jedoch folgende Ausnahme im JWK in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin: Auf der Station E11 ist weiterhin nur ein*e Besucher*in gestattet. Auf den anderen Stationen der Kinderklinik sind ab sofort zusätzlich zur Begleitperson ein*e Besucher*in gestattet.

Am Johannes Wesling Klinikum, den Krankenhäusern in Lübbecke, Rahden und Bad Oeynhausen gelten Besuchszeiten von 13 bis 18 Uhr. In der AVK sind Besuche von 10 bis 18 Uhr (18.00 Uhr Einlassende, die Besuchszeit endet um 19.00 Uhr) und im Medizinischen Zentrum für Seelische Gesundheit von 13 bis 20 Uhr möglich. 

Während der gesamten Besuchszeit muss eine FFP2-Maske getragen werden. Ferner ist jederzeit ein Mindestabstand von 1,5 Meter einzuhalten. Unsere Mitarbeiter*innen haben das Recht, etwaige Ansammlungen jederzeit aufzulösen.   

Um die Kommunikationsmöglichkeiten mit Angehörigen, Freunden und Verwandten für unsere Patientinnen und Patienten zu verbessern, haben sich die Mühlenkreiskliniken entschieden, allen Patientinnen und Patienten kostenfreies Telefonieren zu ermöglichen sowie ein kostenfreies WLAN zur Verfügung zu stellen.  

Ambulanz-Patientinnen und -Patienten

Ambulante Patientinnen und Patienten der Häuser 

  • Johannes Wesling Klinikum Minden
  • Krankenhaus Rahden
  • Krankenhaus Lübbecke
  • Zentrum für Seelische Gesundheit
  • Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) 

müssen die 3G Regel erfüllen. Der Nachweis wird am Eingang kontrolliert. Bitte halten Sie Ihren Nachweis bereit.

Kinder und Jugendliche ab 6 bis 17 Jahren müssen keinen 3G-Nachweis erbringen. Es besteht jedoch Testpflicht.
Kinder bis 6 Jahre sind von der Testpflicht befreit.

Patientinnen und Patienten der Notaufnahmen sind von der 3G-Regel befreit. Gleiches gilt für Patientinnen und Patienten bei anderen ärztlichen Notfällen.

Schwangerschaft und Corona

Die Geburtshilflichen Kliniken des Mühlenkreises beantworten Fragen und informieren die werdenden Eltern darüber, wie sich Schwangere in Zeiten der Coronakrise richtig verhalten.

Gut auf Entbindungen vorbereitet
Die Mühlenkreiskliniken mit ihren drei Geburtskliniken in Minden, Lübbecke und Bad Oeynhausen sind gut auf Entbindungen vorbereitet, geben die Klinikdirektoren der drei Geburtshilfen in Lübbecke, Bad Oeynhausen und Minden Univ.-Prof. Dr. Philipp Soergel, Dr. Albert Neff und Dr. Manfred Schmitt Entwarnung: „Unsere Geburtshilfeteams arbeiten unter Berücksichtigung der allgemeingültigen Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen kompetent weiter“.

Verhalten bei Schwangerschafts-Problemen
Unter 22 Schwangerschaftswochen (SSW) mit etwas schwererer Erkrankung (Fieber über 38 Grad) und Grippesymptomen müssen sich Betroffene an den Hausarzt oder niedergelassenen Frauenarzt werden. Die Ausnahme: Bei Blutungen oder falls die Schwangere Fruchtwasser verliert, soll Kontakt zum Johannes Wesling Klinikum Minden aufgenommen werden. Wer nach der 22. SSW schwer erkrankt ist, soll sich zunächst an den Kreißsaal wenden und nicht direkt in die Klinik kommen.

Fieber in der Schwangerschaft
Leichtes und zeitlich begrenztes Fieber ist meist unproblematisch. Liegt die Temperatur über 39 Grad und hält mehr als 24 Stunden an, kann der Körper allerdings überhitzen, das kann für das Ungeborene gefährlich werden und zu vorzeitigen Wehen führen. Hier sollte der Rat des Haus- oder Frauenarztes eingeholt werden.

Schwangerenvorsorge mit positivem Corona-Test
Der jeweilige Frauenarzt sollte telefonisch oder per Mail über den Zustand informiert werden und wird daraufhin das weitere Vorgehen abstimmen. Dasselbe gilt für die Klinik, die für die Geburt ausgewählt wurde. Wichtig dabei: immer erst telefonisch Kontakt aufnehmen.

Zutritt im Kreißsaal
Zur Geburt darf die Schwangere eine Begleitperson mitbringen. Diese darf keine Symptome aufzeigen und muss sich einem Test unterziehen.  Ein Wechsel der Begleitperson während der Geburt ist nicht möglich.

Geburt mit COVID-19
Eine Erkrankung oder der Verdacht wirkt sich nicht auf die Form der Geburt aus. Sollten Schwangerere mit Verdacht oder bestätigtem COVID-19 in die Geburtsklinik kommen, werden sie räumlich separiert.

COVID-19 und Stillen
In ersten Studien mit an COVID-19 erkrankten Frauen ist das Virus in der Muttermilch nicht nachgewiesen worden. Fachorganisationen wie die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe befürworten das Stillen auch in der Corona-Krise. Muttermilch kann aber auch abgepumpt und dem Neugeborenen von einer gesunden Person gegeben werden. Hierbei ist ganz besonders auf Händehygiene achten.

Väter auf der Geburtshilflichen Station
Die Väter sind als Besucher auf der Geburtshilflichen Station nach der Geburt des Kindes willkommen. Allerdings gilt eine zeitliche Befristung von 13 bis 18 Uhr. Aber auch hier gilt: der Vater darf keine Symptome aufzeigen und muss sich einen Test unterziehen. Es ist nicht möglich, dass verschiedene Kontaktpersonen auf der Neugeborenen-Station erscheinen.

Bürgertelefon des Kreises Minden-Lübbecke

Der Kreis Minden-Lübbecke hat ein Bürger-Telefon eingerichtet.
Telefonnummer: 05 71 / 8 07-1 59 99. Das Telefon ist derzeit Montags bis Freitags jeweils von 9 bis 12 Uhr besetzt.

Die Zeiten werden jeweils an die Entwicklung der Lage angepasst. Aktuelle Informationen hierzu werden unter www.minden-luebbecke.de veröffentlicht.

Hinweis: Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat unter der Telefonnummer 02 11 / 9119 1001 eine Hotline für Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen eingerichtet. Sie erreichen das Servicecenter der Landesregierung montags bis freitags zwischen 8 und 20 Uhr sowie Samstags und Sonntags zwischen 10 Uhr und 18 Uhr.

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