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Über die Klinik

Hauptaufgabe der Klinik für Neurochirurgie sind mikroneurochirurgische Operationen an den verschiedenen Lageorten des Nervensystems, also Hirnschädel und Wirbelsäule. Blutungen aus fehlgebildeten Hirngefäßen (Aneurysmen, Angiome), Geschwülste an Hirn und Rückenmark, Verletzungsfolgen im Bereich von Schädel, Hirn, Rückenmark und Wirbelsäule sowie Degenerationserkrankungen an der Wirbelsäule werden operativ behandelt.

Bei schweren Verletzungen des Hirn- und Gesichtsschädels werden optimale funktionelle und kosmetische Ergebnisse in Zusammenarbeit mit der Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie erreicht. Durch die Anwesenheit aller am Kopf tätigen operativen Fächer (HNO, MKG, Augen) ist die erfolgreiche Behandlung von fachübergreifenden Tumorleiden möglich.

Moderne bildgebende Diagnosegeräte erlauben den Einsatz hochspezialisierter Operationstechniken.

In der funktionellen Neurochirurgie erlauben fortschrittliche Operationstechniken mit Stereotaxie millimetergenaues Operieren. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der operativen und konservativen Behandlung des Gesichtsschmerzes (Trigeminusneuralgie).

Die Behandlung so genannter Bandscheibenleiden sowie Instabilitätsprobleme aller Wirbelsäulenabschnitte wurde in jahrzehntelanger Erfahrung zu hoher Erfolgssicherheit entwickelt. Die Kooperation mit der Kinderklinik und dem neonatalen Zentrum einschließlich des Früherkennungszentrums haben außerdem zu einem großen Erfahrungsschatz in kinderneurochirurgischen Fragestellungen geführt.

Seit 1975 hat die Klinik besondere Erfahrungen im Einsatz von Hinterstrangstimulationsgeräten (DCS), später auch so genannten Schmerzpumpen sowie mit dem Einsatz von Baclofen-Pumpen bei der Spastik unterschiedlichster Ursache.