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Über die Klinik

In der Klinik für Rheumatologie und klinische Immunologie des Klinikum Minden werden alle entzündlichen und degenerativen rheumatischen Gelenk-, Muskel- und Wirbelsäulenerkrankungen ambulant und stationär diagnostiziert und behandelt.

Dabei verwenden wir besondere Sorgfalt auf die möglichst frühzeitige und präzise Erkennung Ihrer Erkrankung (Diagnose) und deren Aktivitätsbestimmung. Dies ist bei ca. 300 bekannten Rheuma-Erkrankungen eine anspruchsvolle, schwierige, aber durchaus lösbare Aufgabe, die die Ausgangsbasis für das weitere Vorgehen darstellt.

Die Auswahl der diagnostischen Methoden erfolgt in Absprache mit Ihnen, individuell, nach modernsten wissenschaftlichen Erkenntnissen und getragen durch unsere langjährige ärztliche Erfahrung.

In der Therapie betrachten wir den Patienten ganzheitlich, diagnose- und aktivitätsbezogen. Nach ausführlichen Gesprächen setzen wir, je nach Erfordernis, bewährte und neueste Therapieformen zur Behandlung Ihrer Krankheit ein.

Uns liegt sehr daran, die Therapie möglichst individuell auf Sie abzustimmen, um Ihre Lebensqualität und Mobilität zu erhalten bzw. zu verbessern. Die Therapie wählen wir entsprechend patienten-, diagnose- und aktivitätsbezogen in Abstimmung mit Ihnen aus.

Bei den am häufigsten gestellten Diagnosen in der Rheumatologie: rheumatoide Arthritis, Spondyloarthritiden, primäres und sekundäres Fibromyalgiesyndrom setzen wir neben medikamentösen Therapiestrategien auch die stationäre Komplextherapie im multidisziplinären Team ein, für Erkrankungen aus dem Formenkreis der Vaskulitiden und Kollagenosen sind oftmals komplexe Therapiestrategien unter Anwendung von Immuntherapien erforderlich.

Die Osteologie (Knochenerkrankungen, z. B. Osteoporose, Osteomalazie) hat in der Rheumatologie einen hohen Stellenwert, da nicht nur die Rheumaerkrankung selbst, sondern oftmals auch die notwendige medikamentöse antirheumatische Therapie als Nebenwirkung dem Knochen schadet und entsprechend mitbehandelt werden muss.