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Nach dem Klinikaufenthalt

Entlassung und persönlicher Befundordner
Der Stationsarzt führt mit jeder Patientin zum Abschluss des Klinikaufenthaltes ein Entlassungsgespräch. Hierbei schaut er sich noch einmal die Operationswunde an und bespricht mit ihr die weitere Therapie. Neben dem Entlassungsbrief für den niedergelassenen Frauenarzt oder Hausarzt, bekommt jede Patientin einen Patientenordner ausgehändigt.

Der Ordner enthält folgende Befunde:

  • Endgültiger histologischer Befund
  • Operationsbericht
  • Befundbericht der Physiotherapie
  • Befunde der Staginguntersuchungen, sofern diese im BZKM durchgeführt wurden


Der persönliche Patientenordner bietet der Patientin eine optimale Dokumentationshilfe. Alle wichtigen Unterlagen wie Labor- und Untersuchungsbefunde sowie sonstige Schriftwechsel (z. B. mit den Krankenkassen) können hier abgeheftet werden. Weitere Arztbriefe und neue Befunde werden nach Rücksprache mit dem behandelnden niedergelassenen Frauenarzt oder Hausarzt ergänzt.

Diese Befundunterlagen der Patientin können somit bei einem notwendigen Arztbesuch jederzeit vorgelegt werden.