Intensivmedizin

Auf der acht Betten umfassenden operativen Teileinheit der interdisziplinären Intensivstation erfolgt die Behandlung von Patienten nach großen und belastenden Operationen sowie bei lebensbedrohlichen Erkrankungen und Verletzungen in enger Zusammenarbeit mit den anderen Fachabteilungen. Die Intensivstation verfügt über eine modernste medizintechnische Ausstattung und hochqualifiziertes ärztliches und pflegerisches Fachpersonal. Der Direktor des Instituts sowie mehrere ärztliche Mitarbeiter der Abteilung besitzen die fakultative Weiterbildung „Spezielle anästhesiologische Intensivmedizin“.

Die intensivmedizinischen Schwerpunkte liegen in folgenden Bereichen:
Umsetzung modernster intensivmedizinischer Konzepte nach den aktuellen Empfehlungen

  • Lungenprotektive Beatmung und kinetische Therapie gemäß ARDS-Net
  • Pulmonale Sonographie
  • Leitliniengestützte Therapie der Sepsis gemäß Surviving Sepsis Campaign, Deutsche Sepsis Gesellschaft
  • Mikrobiologisches Screening und leitliniengestützte Antibiotikatherapie (u.a. Paul-Ehrlich-Gesellschaft)
  • Antibiotic Stewardship
  • Kontinuierliche veno-venöse Nierenersatz-Verfahren (CiCa-CVVHD), inklusive Cytokinabsorption
  • Erweitertes hämodynamisches Monitoring mit kontinuierlicher HZV-Messung und Messung volumetrischer Parameter zur Therapiesteuerung
  • Sonographie (FATE/FAST)
  • Echokardiographie
  • Modernste apparative Ausstattung