Urologische Ambulanz

Bei uns ist immer viel los. Zu den jährlich etwa 2.000 stationären Patienten kommen nochmals ambulante 2.000 Patienten, die in unseren Räumen untersucht und behandelt werden, hinzu.

Wir nutzen einen großen urologischen Röntgenarbeitsplatz, drei Ultraschallgeräte, einen Arbeitsplatz zum Zertrümmern von Harnsteinen und eine Einrichtung für Blasenspiegelungen in unseren Räumen. Zum großen Spektrum der durchgeführten Maßnahmen gehören Ultraschalluntersuchungen (Doppler-, 3D-, Fusions-, kontrastmittelverstärkter Ultraschall), Blasenspiegelungen, Blasendruckmessungen, Harnleiterschienungen, ultraschallgesteuerte Probeentnahmen aus Prostata und Niere und flexible Harnleiter- und Nierenbeckensteinoperationen.

Wir möchten diese Untersuchungen, wenn möglich, schmerz- und angstfrei durchführen. Daher nutzen wir häufig Arzneimittel, die den Patienten während der Eingriffe in tiefen Schlaf versetzen. In anderen Fällen setzen wir auf ein beruhigendes Gespräch, um die Anspannung zu lösen.

Von links: Elke Handloser, Benno Rogalske und Karin Meyer aus dem Team der urologischen Ambulanz. Nicht mit auf dem Foto: Ferdinand Peters, Andreas Meier und Sandra Brinkmann.