Notfall

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Notaufnahmen Zu den MKK-Notaufnahmen

Universitätsklinik für Augenheilkunde (JWK)

Leitung PD Dr. med. Hans-Joachim Hettlich

Hans-Nolte-Straße 1
32429 Minden
Telefon: 0571 828-210
E-Mail: info(at)augenklinik-minden.de

Arbeitsfeld und Methoden:
Untersuchungen am kornealen Nervenplexus zur Erfassung der diabetischen und anderer peripherer Polyneuropathie-Formen mit Hilfe der kornealen konfokalen Mikroskopie (CCM).

Aktuelle Themen/Projekte:
Korneale konfokale Mikroskopie (CCM) des subbasalen Hornhaut-Nervenplexus bei Patienten mit früher diabetischer Polyneuropathie
Studie E-2015-1
(Augenbelegklinik am JWK / Diabetesklinik am HDZ)

Zusammenfassung:
Durch die Kombination eines konfokalen Laser-Topographen (HRT III, Heidelberg Engineering, Heidelberg) mit dem Rostocker Cornea Modul (RCM) ist eine hochauflösende Darstellung des subbasalen Hornhaut-Nervenplexus möglich. Diese Methode erlaubt neben der Dichte der Nervenfasern auch die Art der Verzweigung und andere Parameter des Nervengeflechts mit Hilfe einer entsprechenden Bildverarbeitungs-Software auszuwerten. Es wurden bisher 30 Kontroll-Probanden und je 30 Diabetiker (Typ 2) ohne und mit beginnender diabetischer Polyneuropathie (NSS 3-4, NDS 3-5) eingeschlossen. Die Auswertung der Ergebnisse wird in Kürze abgeschlossen sein. Zurzeit wird eine Folge-Studie für eine andere periphere Polyneuropathie-Form geplant.

Existierende Konsortien:
Die Arbeitsgruppe besteht bisher aus Mitarbeitern der Augenklinik am Johannes Wesling Klinikum Minden, der Diabetesklinik des Herz und Diabeteszentrums NRW Bad Oeynhausen und der Universitätsaugenklinik Rostock.
Als Studien-Sponsor fungierte die Firma Heidelberg Engineering, Heidelberg.