Notfall

Bei Lebensgefahr 112

Kassenärztlicher Bereitschaftsdienst 116 117

Kinderärztlicher Notfalldienst 116 117

Notaufnahmen Zu den MKK-Notaufnahmen

Erfahrungsbericht

In Werbebroschüren ist immer alles hell, glänzend und super. Aber mit der Realität haben sie hin und wieder nicht viel zu tun. Bei uns ist das anders! Deswegen lassen wir an dieser Stelle einen ehemaligen PJler zu Wort kommen. Sie glauben uns immer noch nicht? Suchen Sie uns auf den Seiten von www.pj-ranking.de (Note 1,4, Platz 55 von 493, Stand Mai 2017) oder www.steigbuegel.miamed.de (Note 9 von 10, Stand Mai 2017).

Warum haben Sie sich für ein Praktisches Jahr in den Mühlenkreiskliniken entschieden?

„Was mir sehr zugesagt hat, war die Möglichkeit, jeden Mittwoch gemeinsamen Unterricht mit anderen PJlern zu haben. Zudem komme ich selbst aus der Region Minden-Lübbecke und habe bereits meine Famulatur unter dem Dach der Mühlenkreiskliniken gemacht. Besonders imponiert hat mir auch die „Aufbruchstimmung“ des neuen Universitätsklinikums zusammen mit den hoch motivierten Dozenten.“

Was war das prägendste Ereignis, während Ihrer Zeit als PJler?

„Ich habe Vorbilder unter den Medizinern gefunden; zu der Art, wie sie ihre Abteilungen führen und wie sie mit Mitarbeitern umgehen. Die Chefärzte haben viele persönliche Erlebnisse aus ihrer Berufserfahrung mit uns geteilt und ihr eigenes Erfahrungswissen, z.B. zum Umgang mit Patienten in Krisensituationen, an uns weitergegeben.“

Welche Erfahrungen können Sie aus Ihrer Tätigkeit als PJler bei den Mühlenkreiskliniken mitnehmen?

„Ich konnte meine handwerklichen medizinischen Fähigkeiten schulen und insbesondere den Umgang in der Arzt-Patienten-Beziehung lernen. Mir wurde beigebracht, das Feingefühl dafür zu entwickeln, wie sich Patienten öffnen und Vertrauen zu ihrem Arzt aufbauen können.“

Aus welchen Gründen würden Sie anderen Medizinstudierenden ein Praktisches Jahr in den Mühlenkreiskliniken empfehlen?

„Ein Grund ist sicher das breite Angebot innerbetrieblicher Fortbildungen, wie z.B. die Reanimationskurse oder die Fortbildungsreihe zur Notfallmedizin. Zudem sind durch den großen Klinikverbund alle Fächer innerhalb des Konzerns repräsentiert und man kann jederzeit bei Fragen Kontakt aufnehmen.“

Sind Ihnen aus Gesprächen mit anderen Medizinstudierenden Aspekte bekannt, die ein PJ in den MKK von anderen PJs unterschieden?

„Man hat als PJler seinen festen Platz. Durch die familiäre Atmosphäre fühlt man sich fest unter den Mitarbeitern integriert.“

Ihr PJ in einem Satz:

„Mein PJ unter dem Dach der Mühlenkreiskliniken war sehr vielseitig und lehrreich.“