• Aufnahmegespräch

    Pflegekräfte werden Ihnen vor dem Behandlungsbeginn allerlei pflege- und behandlungsrelevante Fragen stellen. Dies dient einer umfassenden Information und einer optimalen Pflege. Auch das Entlassungsmanagement wird bereits am Tag Ihrer Aufnahme vorbereitet. Das ausführliche pflegerische Aufnahmegespräch gehört zum festen Bestandteil Ihres Krankenhausaufenthalts. 

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  • Wir beraten professionell

    Die Pflegekräfte beraten Sie als Patient in allen Gesundheitsfragen. Durch die große Nähe im täglichen Stationsablauf zu den Patienten ist immer wieder die Möglichkeit gegeben, die Fragen der Patienten beantworten zu können – wie im Bild beim Blutzuckermessen. Eines der Ziele von moderner und professioneller Pflege ist es, die Selbstpflegekompetenz des Patienten zu erhalten oder zu fördern. Hierzu ist das Wissen des Patienten über seine Erkrankung unerlässlich. 

     

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  • Wenn das Essen oder Trinken schwer fällt, unterstützen wir

    Trinken Sie lieber Tee oder Wasser, mögen Sie Brot oder lieber ein Brötchen? Pflegebedürftige Menschen haben ein Anrecht auf Vorlieben und Abneigungen beim Essen. Unsere Aufgabe als Pflegekräfte ist es, diese in Erfahrung zu bringen und darauf bei der Nahrungsaufnahme Rücksicht zu nehmen. 

     

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  • Wir kommunizieren professionell

    Pflege bewegt sich innerhalb multiprofessioneller Teams. Nur so gelingt eine  berufsübergreifende Behandlung von Patienten. Natürlich ist für uns ein regelmäßiger und strukturierter Informationsaustausch Grundlage jeder Teamarbeit. Durch die Vielfalt von Einschätzungen und Meinungen entsteht ein vollständiges Bild der Problemlage und der Möglichkeiten des Patienten. Daneben ist bei aller technischer Unterstützung ein persönlicher Austausch im Rahmen einer „Übergabe” unerlässlich. Hier erfolgt dann Klärung und Reflexion der aktuellen Informationen über den jeweiligen Patienten in Hinblick auf die weitere Pflegeplanung.

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  • Wir pflegen

    Im Mittelpunkt des „sich pflegens” steht die individuelle Körperpflege eines jeden Menschen. Oftmals hindert eine Krankheit Sie als Patient an dieser Körperpflege. Bei Einschränkungen in der Möglichkeit der Selbstpflege werden dann Tätigkeiten wie Waschen oder auch Haare kämmen von uns Pflegenden übernommen.

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  • Wir nutzen Technik

    Pflege ist eine Teamarbeit. Und ohne eine gute Informationsweitergabe kann ein Team nicht gut arbeiten. Aus diesem Grund müssen alle Pflegemaßnahmen geplant und dokumentiert werden. Hierbei kommen elektronische Medien wie Computer zum Einsatz. Über ein Krankenhausinformationssystem stehen allen Mitarbeitern der Station die benötigten Informationen zur Verfügung, um Sie als Patientin oder Patient bestmöglich versorgen zu können.  

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  • Hautpflege  

    Die Hautpflege ist uns wichtig. Damit wollen wir nicht nur das Wohlbefinden von Ihnen als Patientin oder Patient erhöhen, sondern auch Hautschäden, Ödeme oder allergische Reaktionen ermitteln. Sollten solche allergischen Reaktionen an der Haut auftreten, könnte dies Einfluss auf die Therapie haben. Auch in dieser sehr nahen Tätigkeit sind wir geschult, so dass es uns möglich ist, die individuellen Wünsche der Patienten zu ermitteln und darauf einzugehen.

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  • Wir setzen medizinische Vorgaben sicher um

    Durch uns wird sichergestellt, dass auf der Station immer eine ausreichende Menge an Medikamenten bevorratet ist. Wir sorgen dafür, dass die Medikamente, die durch den Arzt verordnet werden, zur richtigen Zeit in der richtigen Dosis zum Patienten kommen. Hierbei kommen sogenannte „Dispenser” zum Einsatz. So erhalten Sie als Patient die verordneten Medikamente übersichtlich und sicher vorsortiert. Um eine möglichst große Patientensicherheit zu erreichen, erfolgt das Vorbereiten der Tabletten immer nach dem „Vier-Augen-Prinzip”. Eine Pflegekraft verteilt die Tabletten und durch eine zweite Pflegekraft erfolgt dann nochmals eine Kontrolle auf Art und Dosis der Tablette.

     

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  • Menschliche Nähe

    Pflegekräfte sind rund um die Uhr für Sie da. Freundlichkeit und Zuwendung sind für uns wichtig. Bei uns sollen Sie sich verstanden und gut aufgehoben fühlen. Dazu gehört neben der Essensversorgung, das Erfragen der Wünsche und Gewohnheiten der Patienten sowie die individuelle Ernährungsberatung.

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  • Wundversorgung

    Modernes Wundmanagement gehört für uns heute dazu. Grundlagen dazu werden bereits in der Ausbildung vermittelt. Spezielle Zusatzqualifikationen können in Weiterbildungen erworben werden. Unsere Wundversorgung wird durch qualifiziertes Personal (ICW Wundexperten) durchgeführt. Sie als Patient können sicher sein: Ihre Wunden werden bei uns optimal versorgt. 

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  • Halt geben

    Viele Patienten benötigen im Klinikalltag – und oft darüber hinaus – pflegerische Unterstützung; Wir helfen Ihnen, möglichst viel Eigeninitiative zu erhalten und – auch in außergewöhnlichen Situationen – Sicherheit zu erlangen. Wir sind Experten bei der Planung und Durchführung der Pflege und unterstützen Sie bei der Körperpflege, Bewegung und Mobilität nach einem individuellen Pflegeplan.

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  • Professionelle Notfallversorgung

    Patienten, bei denen es blitzartig und unerwartet zu einer lebensbedrohlichen Verschlechterung des Gesundheitszustandes kommt, müssen schnell behandelt werden. Zum Glück tritt so ein Ereignis selten auf. Dennoch halten wir zur Sicherheit unserer Patienten ein Reanimationsteam 24 Stunden bereit. Speziell geschultes Pflegepersonal ist für die regelmäßige Kontrolle des Notfallequipments verantwortlich. Der Notfallrucksack wird regelmäßig auf seine Vollständigkeit überprüft. 

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  • Fiebermessen

    Um Temperaturauffälligkeiten und einen eventuell vorhandenen Infekt umgehend erkennen zu können, messen unsere Pflegekräfte regelmäßig die Temperatur der Patienten. Denn nur wer einen Infekt früh erkennt, kann ihn auch früh bekämpfen. Sie als Patientin oder Patient sind so optimal geschützt.  

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  • Überwachung

    Die Überwachung auf der Intensivstation ist nach Operationen lebensnotwendig. So können mögliche Komplikationen frühestmöglich erkannt und behandelt werden. Die Überwachung der Vitalfunktionen ist eine der wichtigsten Aufgabe der Pflegekräfte.

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  • Kommunikation

    Mit unserem umfassenden pflegerischen Wissen stehen wir Ihnen und Ihren Angehörigen gerne zur Seite. Von der Aufnahme bis zur Entlassung sind wir der Partner an Ihrer Seite. Wir gehen auf Ihre Bedürfnisse ein und unterstützen Sie dort, wo Sie Hilfe benötigen. Zusätzlich zu unserer aktiven pflegerischen Tätigkeit bieten wir Ihnen auch pflegerische Beratung und Informationen zur Gesundheitsprävention an.

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  • Blutdruckkontrolle

    Bei der Aufnahme ins Krankenhaus wird der Blutdruck kontrolliert. So können Auffälligkeiten umgehend erkannt und die Behandlung eingeleitet werden. Außerdem ist ein zu hoher oder zu niedriger Blutdruck unter Umständen bei der Auswahl der Behandlungsmethode zu berücksichtigen.

     

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  • Vertrauen aufbauen

    Psychiatrische Pflege bedeutet, einen anvertrauten Menschen in einem Anpassungsprozess zu begleiten und dabei zu unterstützen ein psychisch, physisch und soziales Gleichgewicht zu erlangen. Dabei ist der Aufbau von Vertrauen zu Ihnen als unsere Patientin oder Patient ein entscheidendes Kriterium. Unser Therapiehund kann dabei unterstützen, Zugang zu Menschen herzustellen.

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  • Desinfektion

    Uneingeschränkte Einhaltung von erforderlichen Schutzmaßnahmen zur Infektionsverhütung sind in Krankenhäusern Pflicht. Für jeden Patienten sind sachgerecht aufbereitete Endoskope sowie steriles Zubehör einzusetzen, um die Übertragung von Infektionserregern zwischen Patienten zu eliminieren. Die Desinfektion wird durch spezielle Aufbereitungsgeräte gewährleistet. Zum Schutz der Beschäftigten vor Infektionen und Gefahrstoffen ist zwingend eine Schutzkleidung zu tragen.

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  • Vorbereitung von Untersuchungen

    Fachpflegekräfte bereiten Untersuchungen vor. Hier nimmt eine Krankenpflegerin ein Endoskopie-System in Betrieb. Zur Vorbereitung gehört auch immer eine ausgiebige Funktionskontrolle. Je nach Untersuchungszweck hat das schlauchförmige, flexible Endoskop unterschiedliche Durchmesser. Das Endoskop ist an der Spitze mit einer Lichtquelle ausgestattet. Der Untersuchende kann somit, durch eine am anderen Ende angebrachte Optik, die zu untersuchende Region genau betrachten. Die Bilder werden zur besseren Beurteilung an einen Monitor übertragen. 

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  • Freude erleben

    Im Rahmen des Aufbaus einer tragfähigen therapeutischen Beziehung ist es bei der Pflege von psychiatrisch Erkrankten unerlässlich, auch die Freizeit zu gestalten. Erfolge und Spaß zu haben sind positive Effekte, die Patienten dabei helfen können, aus der Erkrankung zurück in ein selbstständiges Leben zu finden. Dazu kann es gehören, auch einmal ein Gesellschaftsspiel zu spielen.  

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  • Wege aufzeigen

    Die psychiatrische Pflege unterstützt Betroffene, wieder Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. Der Betroffene entscheidet dabei selbst, welchen Weg er geht. Die Pflegefachperson trägt die Verantwortung, Betroffenen und deren Angehörigen mögliche Wege zu einer verbesserten Lebensqualität aufzuzeigen. Psychiatrische Erkrankungen gehen häufig mit einer Beziehungsstörung einher. Häufig leben psychisch erkrankte Menschen in großer Isolation. Sie sind nicht mehr in der Lage, für sie lebensnotwendige Kontakte zu knüpfen. Deshalb kommt in der psychiatrischen Pflege dem Beziehungsprozess als notwendige Basis und als Methode der psychiatrischen Pflege eine besondere Bedeutung zu. 

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  • Dokumentation 

    Eine gute Dokumentation und Übergabe sind notwendig, damit Ärzten und Pflegekräften zu jeder Zeit alle Informationen über den Patienten lückenlos zur Verfügung stehen. Nur so kann Pflege- und Behandlungsfehlern vorgebeugt werden.

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  • Aufstehen 

    Beim Aufstehen nach einer längeren Phase im Krankenbett ist Unterstützung besonders wichtig. Unsere Pflegekräfte unterstützen Sie bei Ihren ersten Gehversuchen und verhindern so schwere Stürze.  

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  • Wir muntern auf

    Bei der Pflege von psychiatrisch Erkrankten stehen wir als Ansprechpartner zur Verfügung. Wir muntern unsere Patienten auf, vermitteln ein positives Denken und versuchen so, die Patienten von ihren Erkrankungen abzulenken. Gerade bei der Pflege von psychiatrisch Erkrankten ist eine vertrauensvolle persönliche Beziehung zwischen Patient und Pflegefachkraft besonders wichtig.    

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  • Mobilisation

    Nach einer orthopädischen Operation ist eine schnelle Mobilisation wichtig. Unsere Pflegekräfte helfen dabei. Durch mehr Bewegungsfreiheit steigt die Selbstständigkeit der Patienten und die Genesung schreitet schneller voran. Das ist gut für die Patienten.  

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  • Gehversuche

    Nach einer Operation muss das Gehen oft wieder gelernt werden. Rollatoren können dabei helfen. Begleitung durch eine Pflegekraft erhöht das Sicherheitsgefühl des Patienten.

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