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SUMMARY:Mindener Neuroonkologie-Symposium
DESCRIPTION:Mindener Neuroonkologie-Symposium\n\nSehr geehrte Kolleginnen u
 nd Kollegen,\n\n wir freuen uns, Sie als neuroonkologisches Zentrum (MiNOZ)
  zum 11. Mindener Neuroonkologie - Symposium  einladen und Ihnen einen Über
 blick über Entwicklungen und „Hot Topics“ im Gebiet der Neuroonkologie gebe
 n zu können.\n\nWir freuen uns, Ihnen eine vielseitige Präsenzveranstaltung
  anbieten zu können und hoffen auf regen interdisziplinären und interprofes
 sionellen Austausch.\n\nTrotz deutlichen Fortschritten in der Therapie von 
 malignen hirneigenen Tumoren innerhalb der letzten 20 Jahre bleibt die Prog
 nose für die Betroffenen häufig begrenzt. Daher kommen neue Behandlungsansä
 tze in den Fokus der Behandelnden, insbesondere tumorbiologische Aspekte vo
 n Gliomen, aber auch zunehmend die Interaktionen zwischen Gehirn und Hirntu
 moren. Hierüber wird Prof. Dr. N. Thon, Bochum, berichten und einen Ausblic
 k auf sich zukünftig eröffnende Möglichkeiten geben.\n\n Das Timing postope
 rativer Bildgebung und die Festlegung der Bezugsuntersuchung für die Nachso
 rge sind für die meisten Hirntumor-Entitäten etabliert. Prof. Dr. C. Mönnin
 ghoff, Minden, wird über die aktualisierten RANO 2.0–Kriterien und deren An
 wendung referieren.\n\n Für von Gliomen Betroffene und deren Angehörige sin
 d die mit der Erkrankung einhergehenden Veränderungen oft einschneidend. Hi
 er soll die als Hilfestellung gedachte und i.R. der Facharbeit für die onko
 logische Fachpflege von E. Lehmann, Minden, erstellte Patientenmappe vorges
 tellt werden.\n\n Pit/NETs (Hypophysenadenome) gelten als gutartige Hirntum
 ore, die meist über den transsphenoidalen Zugang resektabel sind. Dennoch e
 rgibt sich durch das mitunter parasellär infiltrative Wachstum der Tumore h
 ier eine Limitierung der operativen Therapie. Dies macht eine primär interd
 isziplinär angelegte Strategie notwendig. Über die Erfahrungen mit dieser w
 ird Prof. Dr. U. J. Knappe, Minden, berichten.\n\n Ausgedehnte Schädelbasis
 meningeome sind z.T. einer operativen Sanierung nicht zugänglich und strahl
 entherapeutische Optionen müssen geprüft werden. Warum in Einzelfällen auf 
 eine Biopsie nicht verzichten werden sollte wird Dr. A. Alomari, Minden, im
  Rahmen einer Fallvorstellung verdeutlichen.\n\n Wir würden uns sehr freuen
 , Sie am 16. September im Medizin Campus OWL begrüßen zu dürfen und freuen 
 uns auf angeregte Diskussionen mit den Referent*innen und Ihnen.\n\n Prof. 
 Dr. med. Ulrich J. Knappe Dr. Ali Alomari, Prof. Dr. Martin Griesshammer, P
 rof. Dr. Christoph Mönninghoff, Prof. Dr. Peter D. Schellinger, Dr. Jan Sch
 ubert, Dr. Nesrin Uksul\n\n\n\nFlyer mit Programm\n\nZur Veranstaltung: htt
 ps://www.muehlenkreiskliniken.de/muehlenkreiskliniken/aktuelles/veranstaltu
 ngen/details?tx_sfeventmgt_pievent%5Baction%5D=detail&tx_sfeventmgt_pievent
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LOCATION:Medizin Campus OWL, Hörsaal, im Johannes Wesling Klinikum Minden, Hans-Nolte-Straße 1, 32429 Minden
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