Die Mühlenkreiskliniken bauen ihre Führungsstruktur an den somatischen Standorten weiter aus: Zum 1. Oktober 2026 haben drei Klinikmanagerinnen im Krankenhaus Bad Oeynhausen, im Krankenhaus Lübbecke und im Universitätsklinikum Minden ihre Tätigkeiten begonnen. Sie werden künftig die Betriebsleitung unterstützen und gemeinsam mit dem Geschäftsführenden Direktor der somatischen Standorte die operative Weiterentwicklung der Standorte entwickeln.
Bereits seit Februar 2026 verantwortet Dr. Ansgar Hörtemöller als Geschäftsführender Direktor die Leitung aller somatischen Standorte der Mühlenkreiskliniken. Die Betriebsleitung der somatischen Krankenhäuser setzt sich aus dem Geschäftsführenden Direktor, der Pflegedirektion sowie den Ärztlichen Direktoren zusammen. Die neu geschaffenen Positionen der Klinikmanagerinnen ergänzen diese Struktur und stärken die standortbezogene Steuerung sowie die Umsetzungen strategischer Projekte.
Die drei Klinikmanagerinnen übernehmen ihre Aufgaben an folgenden Standorten: Julia Fürstenberg im Krankenhaus Bad Oeynhausen, Melissa Herbersdorf im Krankenhaus Lübbecke und Ann-Kathrin Kramer im Universitätsklinikum Minden. In ihrer Funktion werden sie insbesondere die betriebswirtschaftliche und organisatorische Entwicklung der Standorte begleiten, bereichsübergreifende Prozesse koordinieren und die Zusammenarbeit zwischen Medizin, Pflege und Verwaltung weiter stärken.
Der Geschäftsführende Direktor begrüßt die personelle Verstärkung ausdrücklich: „Mit den drei Klinikmanagerinnen gewinnen wir Führungspersönlichkeiten, die unsere Standorte mit hoher fachlicher Kompetenz und großem Engagement unterstützen werden. Ich freue mich wirklich sehr, dass wir drei hochqualifizierte Persönlichkeiten für diese wichtige Aufgabe finden konnten“, sagt Dr. Ansgar Hörtemöller. „Gemeinsam wollen wir Voraussetzungen schaffen, um unsere Krankenhäuser zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Ich freue mich auf eine vertrauensvolle und engagierte Zusammenarbeit.“
Der Vorstand der Mühlenkreiskliniken sieht in der Neugestaltung der Führungsstruktur einen wichtigen Schritt für die weitere Entwicklung des Klinikkonzerns. „Mit der Besetzung der drei Positionen setzen wir als Klinikverbund unseren Weg fort, die standortübergreifende Zusammenarbeit weiter auszubauen und gleichzeitig die operative Verantwortung vor Ort gezielt zu stärken. Unser erstes Instrument war es, eine standortübergreifende Betriebsleitung zu installieren, nun treiben wir diesen Prozess aktiv weiter voran“, sagt Dr. Olaf Bornemeier, Vorstandsvorsitzender der Mühlenkreiskliniken. „Unser Ziel ist es, die hohe Qualität der Patientenversorgung langfristig zu sichern und unsere Krankenhäuser erfolgreich für die Herausforderungen des Gesundheitswesens aufzustellen. Mit diesen notwenigen Veränderungen in der Führungsstruktur stellen wir wichtige Weichen für die Zukunft.“
Alle drei Klinikmanagerinnen sind neu bei den Mühlenkreiskliniken und bringen umfangreiche Erfahrungen aus dem Krankenhaus- und Gesundheitsmanagement mit. Julia Fürstenberg war zuletzt kaufmännische Controlling- und Personalreferentin beim Agaplesion Klinikum in Schaumburg. Sie war unter anderem im Personalcontrolling für die Stellen- und Wirtschaftsplanung zuständig und hat Erfahrungen im kaufmännischen Controlling.
Melissa Herbersdorfs letzte Station war bei Helios: Sie hat als Junior Managerin am Standort Cuxhaven gearbeitet. Davor hat sie an einem Führungskräfteentwicklungsprogramm teilgenommen und war unter anderem in Velbert, Dachau und Schwerin im Einsatz. Sie hat bereits Erfahrungen in den Bereichen des operativen und strategischen Klinikmanagements.
Ann-Kathrin Kramer hat bis zu ihrem Wechsel zu den Mühlenkreiskliniken in Stralsund gearbeitet. Sie war als Junior Managerin im Helios Hanseklinikum tätig. Und hat die Geschäftsführung unterstützt; operative, konzeptionelle und strategische Aufgaben übernommen und war am Projektmanagement beteiligt.
Zu ihrer neuen Aufgabe als Klinikmanagerin des Universitätsklinikums Minden sagt Ann-Kathrin Kramer: „Ich freue mich darauf, gemeinsam mit den Mitarbeitenden und Führungskräften die Zukunft des Standorts aktiv mitzugestalten. Das Johannes Wesling Klinikum als Maximalversorger und Universitätsklinikum ist ein Leuchtturm in der Region – und darüber hinaus.“
„Mein Ziel ist es, gemeinsam mit den Teams vor Ort die vorhandenen Stärken weiter auszubauen und nachhaltige Lösungen für die Anforderungen eines modernen Krankenhausbetriebs zu entwickeln. Und natürlich möchte ich aktiv an der weiteren Verzahnung mit der Auguste-Viktoria-Klinik mitarbeiten. Im Hinblick auf die künftige Zusammenführung ist das ein wichtiger Punkt“, sagt Julia Fürstenberg, Klinikmanagerin des Krankenhauses Bad Oeynhausen.
Melissa Herbersdorf sagt zu ihrer neuen Position als Klinikmanagerin des Krankenhauses Lübbecke: „Das Krankenhaus Lübbecke ist betriebswirtschaftlich gesehen sehr gut aufgestellt, da wollen wir weitermachen und gleichzeitig die Weichen für die Zukunft stellen.“
