Was wir behandeln - und wie wir helfen
Unser Team behandelt ein breites Spektrum urologischer Erkrankungen bei Frauen und Männern. Dazu gehören unter anderem:
- gut- und bösartige Veränderungen von Niere, Blase, Harnleiter, Harnröhre, Prostata, Hoden und Penis inklusive Chemotherapien
- Beschwerden beim Wasserlassen oder Inkontinenz
- Hodenveränderungen oder Wasserbrüche
- akute urologische Notfälle, z. B. bei Nieren- und Harnleitersteinen oder sichtbarem Blut im Urin
Wir besprechen mit Ihnen genau, welche Diagnose vorliegt – und wie wir gemeinsam die beste Therapie für Sie finden.
Wie läuft die operative Behandlung ab?
Viele Eingriffe sind heute minimalinvasiv möglich – das heißt:
- Nur kleine Hautschnitte
- Schnellere Erholung
- Weniger Schmerzen
Ob ambulant oder stationär – wir informieren Sie vorab umfassend. Sie erfahren:
- Wie Sie sich vorbereiten können
- Was am Tag der OP passiert
- Worauf Sie danach achten sollten
Einige Eingriffe erfolgen ambulant, eine Übernachtung im Krankenhaus ist dann nicht nötig. Andere Operationen erfordern einen kurzen stationären Aufenthalt mit Betreuung durch unser Fachteam.
Unser Ziel ist es, Ihnen in jeder Phase die bestmögliche medizinische Versorgung und individuelle Betreuung zu bieten – verständlich, transparent und in enger Abstimmung mit allen beteiligten Fachbereichen.
Erkrankungen:
Blasenkrebs entsteht, wenn sich in der Blase bösartige Zellen bilden. Oft zeigt er sich durch Blut im Urin oder häufigen Harndrang. Wir untersuchen die Blase schonend mit einer Kamera, um Veränderungen genau zu erkennen. Falls nötig, entfernen wir das erkrankte Gewebe operativ über die Harnröhre.
Wird der Blasenkrebs in einem fortgeschrittenen Stadium festgestellt und kann nicht mit einer Operation über die Harnröhre ausreichend behandelt werden kann es erforderlich sein die gesamte Harnblase zu entfernen. Dies Art der Operation bieten wir unseren Patienten u.a. mit Unterstützung eines Operationsroboters an.
Diese moderne Methode ist für viele Patienten schonender als eine offene Operation und bringt einige Vorteile mit sich:
- Die Operation erfolgt minimal-invasiv („Schlüssellochtechnik“) mit kleinen Hautschnitten.
- Der Blutverlust während der Operation ist deutlich geringer.
- Nach der Operation treten meist weniger Schmerzen auf.
- Wunden heilen besser, Infektionen sind selten.
- Die kleinen Schnitte hinterlassen nur unauffällige Narben.
- Sie können sich nach dem Eingriff schneller wieder bewegen.
- Der Aufenthalt im Krankenhaus ist meist kürzer.
- Insgesamt erholen sich die meisten Patienten schneller und fühlen sich früher wieder belastbar.
Viele Patienten empfinden diese Art der Operation deshalb als angenehmer und sicherer.
Bipolare TUR-Prostata – was bedeutet das?
Bei der bipolaren TUR-Prostata wird die Prostata durch die Harnröhre mit einer kleinen Kamera und einem feinen Instrument behandelt. Dabei werden Teile der vergrößerten Prostata abgetragen, die den Urinfluss behindern.
Was können Sie erwarten?
- Der Urin kann nach der Operation besser und leichter fließen.
- Beschwerden wie häufiger Harndrang, Nachtröpfeln oder schwacher Strahl bessern sich deutlich.
- Meist spüren Patienten schon kurz nach dem Eingriff eine Erleichterung.
- Nach der Operation liegt vorübergehend ein Blasenkatheter. Dieser kann in der Regel nach wenigen Tagen entfernt werden.
- Ein kurzer Krankenhausaufenthalt ist notwendig, meist nur wenige Tage.
Die bipolare Technik ist besonders sicher und schont das Gewebe. Dadurch ist das Risiko für Blutungen geringer als bei älteren Verfahren.
Robotisch-assistierte Prostataadenomenukleation (RAPAE) – was bedeutet das?
Bei der RAPAE (robotisch-assistierte Prostataadenomenukleation) wird eine stark vergrößerte Prostata mit Hilfe eines Operationsroboters von innen ausgeschält. Der Roboter ermöglicht dabei besonders präzises und schonendes Arbeiten. Dieses Verfahren wird vor allem dann angewendet, wenn die Prostata sehr groß ist.
Was können Sie erwarten?
- Der Urin kann nach der Operation wieder besser fließen.
- Beschwerden wie häufiger Harndrang, schwacher Strahl oder Restharn bessern sich deutlich.
- Schmerzen sind meist gering, da die Operation minimal-invasiv durchgeführt wird.
- Ein Blasenkatheter ist für einige Tage nötig.
- Der Krankenhausaufenthalt ist in der Regel kurz.
- Die meisten Patienten erholen sich rasch und können bald wieder aktiv am Alltag teilnehmen.
Dieses Verfahren verbindet die Vorteile der Schlüssellochchirurgie mit einer sehr genauen Entfernung des überschüssigen Prostatagewebes.
Eine Verengung der Harnröhre kann das Wasserlassen erschweren oder schmerzhaft machen. Falls nicht bereits im Vorfeld geschehen, stellen wir die Diagnose mit einer sanften Untersuchung und können die Engstelle in vielen Fällen mit einem kleinen Eingriff schonend erweitern.
Harnröhrenschlitzung (Urethrotomia interna) – was bedeutet das?
Bei einer Harnröhrenschlitzung wird eine Engstelle (Striktur) in der Harnröhre von innen eingeschnitten, um den Urinfluss wieder zu verbessern. Dafür wird ein dünnes Instrument mit Kamera über die Harnröhre eingeführt.
Was können Sie erwarten?
- Der Urin kann nach dem Eingriff wieder besser abfließen.
- Beschwerden wie schwacher Strahl, Restharn oder häufiges Wasserlassen bessern sich meist deutlich.
- Der Eingriff ist kurz und wird minimal-invasiv durchgeführt.
- Nach der Operation liegt für eine kurze Zeit ein Blasenkatheter.
- Die meisten Patienten erholen sich rasch und sind schnell wieder belastbar.
Hodenkrebs ist selten, kann aber vor allem bei jüngeren Männern auftreten. Früh erkannt, sind die Heilungschancen sehr gut. Wir untersuchen den Hoden sorgfältig und entfernen bei Bedarf das erkrankte Gewebe, oft ergänzt durch weitere gezielte Therapien.
Alle unsere Patienten mit Hodenkrebs werden im Zweitmeinungszentrum Hodenkrebs vorgestellt. Ziel ist es, dass Sie die bestmögliche Behandlung erhalten und alle Entscheidungen auf dem aktuellsten Stand der medizinischen Wissenschaft beruhen. Durch diese zusätzliche unabhängige Einschätzung möchten wir Ihnen mehr Sicherheit geben und Sie dabei unterstützen, die für Sie richtige Therapie zu finden.
Robotisch-assistierte Nierenchirurgie – was bedeutet das?
Bei der robotisch-assistierten Nierenchirurgie wird ein Eingriff an der Niere mit Hilfe eines Operationsroboters durchgeführt. Der Roboter unterstützt den Operateur dabei, besonders präzise und schonend zu arbeiten.
Wenn möglich, wird dabei nur der erkrankte Teil der Niere entfernt und der gesunde Teil erhalten. Dies nennt man eine nierenerhaltende Operation. So bleibt möglichst viel Nierenfunktion erhalten.
Was können Sie erwarten?
- Die Operation erfolgt minimal-invasiv („Schlüssellochtechnik“) mit kleinen Hautschnitten.
- Der Blutverlust während der Operation ist deutlich geringer.
- Nach der Operation treten meist weniger Schmerzen auf.
- Wunden heilen besser, Infektionen sind selten.
- Die kleinen Schnitte hinterlassen nur unauffällige Narben.
- Sie können sich nach dem Eingriff schneller wieder bewegen.
- Der Aufenthalt im Krankenhaus beträgt meist nur wenige Tage.
- Insgesamt erholen sich die meisten Patienten schneller und fühlen sich früher wieder belastbar.
Dieses moderne Verfahren verbindet hohe Sicherheit mit Schonung der Niere und einer schnellen Genesung.
Bei einer Nierenbeckenabgangsenge ist der Abfluss des Urins von der Niere in den Harnleiter verengt. Dadurch staut sich der Urin in der Niere, was Schmerzen, Infekte oder eine Verschlechterung der Nierenfunktion verursachen kann.
Wie läuft die Operation ab?
Die Engstelle wird in einer sogenannten robotisch-assistierten Nierenbeckenplastik beseitigt. Dabei unterstützt ein Operationsroboter den Chirurgen: Durch kleine Schnitte im Bauchraum wird die enge Stelle entfernt und der Harnleiter neu mit dem Nierenbecken verbunden. Zur Heilung wird vorübergehend eine Harnleiterschiene (Doppel-J-Katheter) eingelegt, die nach einigen Wochen wieder entfernt wird.
Was können Sie erwarten?
Die Operation ist in der Regel schonend, mit weniger Schmerzen und einer schnelleren Erholung als bei einem offenen Eingriff. Nach dem Eingriff bleiben Patienten meist wenige Tage im Krankenhaus. Ziel ist ein dauerhafter, freier Urinabfluss und damit die Erhaltung der Nierenfunktion.
Harnsteine können starke Schmerzen verursachen und den Urinfluss blockieren. Wir finden heraus, wo sich die Steine befinden, und entfernen diese mit schonenden Verfahren – oft ohne offene Operation. Danach beraten wir Sie, wie sich neue Steine vermeiden lassen.
Harnleiterschiene in der akuten Situation
Wie läuft die Therapie ab?
- Bei einer Kolik oder einem blockierten Urinabfluss wird in einer kurzen Narkose eine dünne Schiene (Doppel-J-Katheter) in den Harnleiter eingelegt.
- Die Schiene wird über die Harnröhre eingebracht, es ist kein Hautschnitt nötig.
Was können Sie erwarten?
- Der Urin kann wieder ungehindert abfließen.
- Die Schmerzen lassen rasch nach.
- Die Schiene verbleibt anschließend bis der Stein gezielt behandelt wird.
Behandlung der Steine
Wie läuft die Therapie ab?
- Während die Patienten sich in Narkose befinden, geht der Arzt/ die Ärztin mit Hilfe eines dünnen Endoskops über die Harnröhre bis zum Stein.
- Der Stein wird anschließend mit feinen Instrumenten entfernt oder mit einem Laser zertrümmert.
- Oft wird erneut eine Harnleiterschiene für einige Tage eingelegt.
Was können Sie erwarten?
- Ziel ist den Stein/ die Steine direkt und vollständig zu entfernt.
Ob der Eingriff ambulant erfolgen kann oder ob ein kurzer Krankenhausaufenthalt von wenigen Tagen notwendig ist, erfahren Sie im Rahmen des Aufklärungsgesprächs.
PCNL (Perkutane Nephrolitholapaxie)
Wie läuft die Therapie ab?
- Dieses Verfahren wird vor allem bei größeren Steinen in der Niere angewendet.
- Über einen kleinen Hautschnitt gelangt man direkt zur Niere.
- Der Stein wird dort mit speziellen Instrumenten zerkleinert und entfernt.
Was können Sie erwarten?
- Der Eingriff erfolgt in Vollnarkose.
- Ein Krankenhausaufenthalt von mehreren Tagen ist notwendig.
- Auch sehr große Steine können so zuverlässig entfernt werden.
Prostatakrebs ist eine der häufigsten Krebserkrankungen bei Männern. Wir erkennen ihn mit speziellen Untersuchungen oft schon im frühen Stadium. Die Behandlung reicht von abwartendem Beobachten bis hin zu Operation oder Bestrahlung – immer individuell abgestimmt.
Prostatabiopsie – was bedeutet das?
Hat Ihr Urologe/ ihre Urologin den Verdacht, dass Sie an einem Prostatakarzinom erkrankt sein könnten, wird er oder sie Ihnen empfehlen eine Prostatabiopsie durchführen zu lassen.
Dies bedeutet, dass mit einer dünnen Nadel kleine Gewebeproben aus der Prostata entnommen werden. Diese Proben werden anschließend im Labor untersucht. Nur so kann sicher festgestellt werden, ob Krebszellen vorhanden sind oder nicht.
Wir bieten die Prostatastanzbiopsie generell über zwei (Zugangs-) Wege an: entweder durch den Damm (perineal) oder durch den Enddarm (transrektal).
Zusätzlich ist es möglich die Probenentnahme als MRT-Fusionsbiopsie durchzuführen. Hierfür ist die zu vorige Durchführung eines multiparametrischen MRTs der Prostata in einer radiologischen Praxis/ Klinik erforderlich.
Perineale MRT-Fusionsbiopsie
Wie läuft die Untersuchung ab?
- Vorab wird ein MRT der Prostata angefertigt.
- Auffällige Bereiche aus dem MRT werden mit den Echtzeit-Ultraschallbildern während der Biopsie „fusioniert“ (überlagert).
- So können gezielt Gewebeproben aus verdächtigen Arealen entnommen werden.
- Die Probenentnahme erfolgt über die Haut zwischen Hodensack und After (Perineum).
- Die Nadel gelangt so gezielt in die Prostata, ohne den Darm zu passieren.
- Die Probenentnahme erfolgt während einer kurzen Narkose oder in örtlicher Betäubung
Was können Sie erwarten?
- Das Infektionsrisiko ist geringer als bei der transrektalen Biopsie.
- Leichte Blutungen im Urin oder Samen sind auch hier möglich.
- Der Eingriff erfolgt in der Regel ambulant
Transrektale Biopsie
Wie läuft die Untersuchung ab?
- Die Biopsienadel wird unter Ultraschallkontrolle über den Enddarm (Rektum) zur Prostata geführt.
- Für die Durchführung ist kein MRT erforderlich.
- Der Eingriff erfolgt in der Regel unter örtlicher Betäubung. In seltenen Fällen erfolgt die Probenentnahme in einer kurzen Narkose.
Was können Sie erwarten?
- Die Untersuchung dauert nur wenige Minuten.
- Danach können leichte Blutungen im Urin, Stuhl oder Samenerguss auftreten, die meist rasch von selbst verschwinden.
- Ein Antibiotikum wird vorbeugend gegeben, um Infektionen zu verhindern.
- Der Eingriff erfolgt in der Regel ambulant
Wenn die Diagnose Prostatakrebs gestellt wurde
Die Diagnose Prostatakrebs ist für viele Männer zunächst ein Schock und wirft viele Fragen auf. Wichtig ist: Prostatakrebs kann heute in den meisten Fällen gut behandelt werden. Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Therapie, die je nach Krankheitsstadium, Begleiterkrankungen und persönlichen Wünschen in Frage kommen.
Wir möchten Sie ermutigen, sich in unserem Krankenhaus vorzustellen. In einem ausführlichen Gespräch nehmen wir uns Zeit, Ihre Befunde zu erklären und gemeinsam mit Ihnen die für Sie passende Behandlung zu besprechen.
Unsere Therapieempfehlung richtet sich immer individuell nach Ihrer persönlichen Situation – denn nicht jeder Patient braucht die gleiche Behandlung. Gemeinsam entscheiden wir, welcher Weg für Sie der beste ist.
Robotisch-assistierte Entfernung der Prostata (DaVinci-Operation)
Eine wichtige Behandlungsmöglichkeit des Prostatakrebses ist die operative Entfernung der Prostata. In unserer Klinik bieten wir diese Operation mit Unterstützung des DaVinci-Operationssystems an. Dieses moderne, roboterassistierte Verfahren ermöglicht es dem Operateur, besonders präzise und schonend zu arbeiten.
Die Vorteile der roboterassistierten Operation:
- Geringerer Blutverlust während der Operation
- Weniger Schmerzen nach dem Eingriff
- Schnellere Erholung und kürzerer Krankenhausaufenthalt
- Kleine Hautschnitte mit sehr gutem kosmetischem Ergebnis
- Genaue Präparation auch in schwierigen anatomischen Bereichen
Nerverhaltende Operationstechnik
Wenn es die individuelle Situation erlaubt, können wir die für Erektion wichtigen Nervenfasern durch eine nerverhaltende Operation schonen. Dabei nutzen wir zusätzlich die Möglichkeit einer Schnellschnitt-Untersuchungwährend der Operation: Das entnommene Gewebe wird sofort vom Pathologen untersucht, um sicherzustellen, dass keine Krebszellen an den Schnitträndern verbleiben.
Ihre Vorteile:
- Bessere Chancen, die Potenz zu erhalten
- Höhere Sicherheit, dass der Tumor vollständig entfernt wird
Individuelle Therapieentscheidung
Ob die roboterassistierte Prostataentfernung für Sie die beste Behandlung ist und ob eine nerverhaltende Technik angewendet werden kann, hängt von verschiedenen Faktoren ab – unter anderem vom Tumorstadium, Ihren Begleiterkrankungen und Ihren persönlichen Wünschen. In einem ausführlichen Gespräch entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen eine individuelle Therapieempfehlung, die genau zu Ihrer Situation passt.
Ein Wasserbruch ist eine Ansammlung von Flüssigkeit um den Hoden. Er ist meist harmlos, kann aber durch die Schwellung unangenehm sein oder stören. Wenn die Beschwerden zunehmen, kann die Hydrozele operativ unter kurzer Narkose behandelt werden.
Wie läuft die Therapie ab?
- Die Operation erfolgt in Vollnarkose oder in Spinalanästhesie (Teilnarkose)
- Über einen kleinen Schnitt am Hodensack wird die Flüssigkeit entfernt.
- Die Hülle des Hodens, die die Flüssigkeit bildet, wird so verändert oder teilweise entfernt, dass sich die Hydrozele nicht erneut füllt.
Was können Sie erwarten?
- Nach der Operation ist der Hodensack für einige Tage geschwollen oder druckempfindlich.
- Ein kleiner Verband oder eine spezielle Hose (Suspensorium) kann zur Unterstützung getragen werden.
- In der Regel erfolgt der Eingriff ambulant. In seltenen Fällen ist ein kurzer stationärer Krankenhausaufenthalt erforderlich.
- Leichte Schmerzen sind möglich, können aber gut mit Schmerzmitteln behandelt werden.
- Die meisten Patienten sind nach wenigen Tagen wieder im Alltag belastbar, sportliche Aktivitäten sollten aber für einige Wochen vermieden werden.
- Das Risiko, dass die Hydrozele erneut auftritt, ist nach der Operation sehr gering.
Lernen Sie das Klinikteam kennen

Dr.
Gregor Halbert
Direktor Klinik für Urologie, robotisch-assistierte Urologie und Uro-Onkologie
Schwerpunkte: roboterassistierte Chirurgie (DaVinci®), LDR-Brachytherapie der Prostata, medikamentöse Tumortherapie

Sabine Meyring
Chefarztsekretariat
Telefon: 0 57 41 / 35 13 00
E-Mail: urologie-luebbecke[at]muehlenkreiskliniken[dot]de

Dr.
Peter Kläs
Leitender Oberarzt
Facharzt für Urologie, Kinderurologie und operative Uro-Onkologie
Schwerpunkte: Endourologie/Urolithiasis, medikamentöse Tumortherapie, Neurourologie, Botoxbehandlung

Heike Hopmann-Witte
Oberärztin
Fachärztin für Urologie
Schwerpunkte: Endourologie/Urolithiasis, Kinderurologie, Urogeriatrie

Dr.
Sebastian Heitkamp
Oberarzt
Roboterassistierte Chirurgie (DaVinci)
Medikamentöse Tumortherapie
Endourologie/Urolithiasis

Sangheuk Kong
Assistenzarzt
Facharzt für Urologie

Ahmed Arafat Tabark Ibraheem
Assistenzarzt

Abdallah Shatnawi
Assistenzarzt

Yaman Sultan
Assistenzarzt / Stellvertret. Zentrumskoordinator
Prostatakarzinomzentrum

Muhammad Nour Zidan
Assistenzarzt

Nicole Krause
Study-Nurse

Manuela Meyer
Admin-Team

Anke Teismann
Admin-Team

Sandra Brinkmann
Urologische Ambulanz

Petra Heitkamp
Urologische Ambulanz

Andreas Meier
Urologische Ambulanz
