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Das Sozialpädiatrische Zentrum (SPZ) am Johannes Wesling Klinikum Minden

Liebe Patienten und Eltern,

weiterhin müssen wir mit Einschränkungen aufgrund der  Coronaviren-Epidemie leben. Mittlerweile behandeln wir wieder Patienten aller Altersgruppen, müssen aber Vorsichtsmaßnahmen einhalten. Die Situation ist so dynamisch, dass wir kurzfristig von den unten stehenden Regeln abweichen können.


Falls Sie oder Ihr Kind an einer akuten Infektion (Husten, Schnupfen, Fieber, Durchfall) leiden oder Kontakt zu COVID19-Patienten hatten bzw. sich in Quarantäne befinden, können wir Sie nicht behandeln. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass wir ggf. kurzfristig vor Ort über die Durchführbarkeit eines Termins entscheiden.


Grundsätzlich behandeln wir Ihr Kind unter folgenden Maßnahmen:

  • Am Eingang des JWK erhalten Sie eine Mund-Nasen-Maske. Wir erfassen alle Besucher des SPZ auf einem Bogen, der 4 Wochen lang aufbewahrt werden muss.
  • Grundsätzlich lassen wir einen Patienten mit einer Begleitperson zu. Bei Sprachproblemen oder anderen besonderen Situationen gehen wir individuell vor.
  • Wir halten Abstand und geben uns nicht die Hand.
  • Sie, Ihr Kind und auch wir tragen einen Mund-Nasenschutz.
  • Wenn Kinder noch sehr klein sind oder den Mundschutz als Bedrohung empfinden, verzichten wir darauf, das Wichtigste ist Abstand-halten. In bestimmten Fällen nutzen wir dann eine Plexiglas-Trennscheibe oder ein Visier.
  • Vor dem Betreten der Untersuchungsräume und danach sollten Sie die Hände desinfizieren.
  • Die Termine werden so kurz wie nötig gehalten. Dennoch müssen Sie mit einer Dauer von 60 – 90 Minuten rechnen.
  • Im Wartebereich sollten Sie auch auf den Mindestabstand von 1,5 m achten.  Der Wartebereich wurde so verändert, dass nur 3 Parteien dort warten können. Spielmaterial wurde entfernt bzw. abgedeckt. Ansonsten können Sie in der Halle vor dem SPZ warten.


Da wir selbst auch lernen müssen mit der Situation umzugehen, können sich kurzfristige Änderungen dieser Maßnahmen ergeben. Auch kann es sein, dass wir Untersuchungstermine vorzeitig beenden, weil eine Untersuchung unter den genannten Bedingungen nicht sinnvoll ist.


Wir verstehen, dass Sie vielleicht durch die Dauer der Corona-Epidemie genervt sind, oder unsere Maßnahmen für übertrieben halten. Sie sollten aber bedenken, dass wir hier täglich viele Patientenkontakte haben und mit diesen länger in einem Raum sind als in einer normalen Arztpraxis. Die Maßnahmen dienen also letztlich nicht nur unserem, sondern insbesondere auch Ihrem Schutz.


Auf jeden Fall hoffen wir, Ihren Fragen ausreichend gerecht zu werden. Bitte wenden Sie sich bei Unklarheiten an unser Sekretariat. 
 

Ihr SPZ-Team

Stand: August 2020

Was ist das SPZ?

Ein SPZ ist eine ambulante Einrichtung, in der Kinder und Jugendliche mit Verhaltensauffälligkeiten, Entwicklungsverzögerungen, Behinderungen und neurologischen Erkrankungen behandelt werden. Wir arbeiten in einem multiprofessionellen Team bestehend aus:

  • Kinderärzten bzw. Kinderneurologen
  • Psychologen
  • Ergotherapeuten, Physiotherapeuten
  • Logopäden
  • Heil- und Sozialpädagogen
  • EEG-Assistentin

Nach einer umfassenden Untersuchung erarbeiten wir mit den Eltern einen Behandlungsplan und stehen für eine regelmäßige Weiterbetreuung zu Verfügung.

Unser Ziel ist, dass jedes Kind eine ihm angemessene Förderung und Behandlung bekommt, um seinen Platz in der Gesellschaft zu finden.

Das SPZ wird unterstützt durch einen Förderverein. Nähere Informationen finden Sie im Flyer des Vereins. 

Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ)
am Johannes Wesling Klinikum 

Ärztlicher Leiter
Armin Pampel
Facharzt  für Kinder- und Jugendmedizin, 
Neuropädiatrie, Neonatologie
EEG-Zertifikat DGKN

Telefon: 0571 790-4051
Fax: 0571 790-294051

E-Mail: spz-minden(at)muehlenkreiskliniken.de